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12 Grundüberzeugungen zum Miteinander in der Gemeinde

Wir sind überzeugt, dass...

 
 
1. das tiefste Ziel unseres Lebens ist, Gott zu kennen, zu lieben, zu ehren und anzubeten. Ein wichtiger Ausdruck dieser Überzeugung ist die Mahlfeier.
 
(Joh. 4,23; 2Kor. 4,15;
1Kor. 11,23)
 
  2. alle Christen zu dem einen Leib Christi gehören. Deshalb nehmen wir jeden Gläubigen so auf, wie Christus uns aufgenommen hat.   (Röm. 15,7; 1Kor. 12,13)  
  3. erwartungsvolles Beten das Leben des einzelnen Christen und der Gemeinde bestimmen soll.   (1Thes. 5,17; Kol. 4,2; Lk. 18,1)  
  4. die vollmächtige Auslegung der Bibel positive Veränderungen im Leben eines Menschen und in der Gemeinde bewirkt.   (2Tim. 3,16-17; Jak. 1,23-25)  
  5. Gott verlorene Menschen so sehr liebt, dass er alles für sie gegeben hat – und dass die Gemeinde sie deshalb auch lieben soll.   (Joh. 3,16; Lk. 5,30-32;
1Tim. 2,4)
 
  6. das Leben der Christus-Nachfolger glaubwürdig sein soll, dass sie der Sünde keinen Raum geben und ständig geistliches Wachstum anstreben sollen.   (Eph. 4,22-24; 1Joh. 2,1;
Hebr. 12,1-2)
 
  7. die Gemeinde eine Gemeinschaft von Mitarbeitern ist, von denen jeder seine geistlichen Gaben und die Kraft aus seinem neuen Leben zum Dienst einsetzt.   (1Petr. 4,9-11; 1Kor. 4,9a;
1 Kor. 12,7)
 
  8. die volle Hingabe an Christus und seine Sache für jeden Christen normal sein soll.   (Röm. 12,1; Phil. 2,5;
2Kor. 8,7)
 
  9. liebevolle Beziehungen jeden Aspekt unseres Gemeindelebens prägen sollen.   (Joh. 13,35; 1Petr. 4,8;
1Kor. 16,14)
 
  10. hohe Qualität in allen Aufgabenbereichen Gott ehrt und Menschen inspiriert.   (1Kor. 15,58; Mal. 1,8-9)  
  die Gemeinde für ihre Stadt relevant sein soll, ohne ihre Lehre und Identität zu verleugnen.   (Mt. 5,14-16; Jer. 29,7;
1Kor. 9,19-23)
 
  12. Verantwortung in der Mission und Teilnahme an Gemeindegründungen wichtige Aufgaben der Gemeinde sind.   (Apg. 13,1 und 14,21-23)  
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